Kulturreise Portugal

Wir, die 5AHITN, haben mit  Frau Professor Sejdini und Herrn Professor Sasshofer vom 27.9. bis zum 2.10. sechs sehr schöne Tage in Lissabon, der Hauptstadt Portugals, verbracht. Obwohl das Flugzeug recht klein war und wir nie mehr als 20 Meter von unseren LehrerInnen entfernt waren, war die Hin- und Rückreise gefühlt wie ein fünfminütiger Spaziergang.

Den Ankunftstag, Freitag, haben wir mit einem abendlichen Spaziergang durch die Innenstadt Lissabons und dem Bewohnen unserer Zimmer verbracht. Eine entspannte Eröffnung in eine Woche voller kultureller Schönheiten.

Am zweiten Tag durften wir eine professionelle Führung durch die Stadt genießen. Die Stadt ist von kirchlichen Einrichtungen sowie schönen Schlössern verschiedener Epochen geprägt, wobei Geschäfte in auf Tourismus orientierten Vierteln vermehrt popkulturelle Nachfragen wie den portugiesischen Fußball bedienen.

Der Sonntag wurde ein Tag der Bauwerke und Kulinarik, da wir sowohl die namhafte Christus-Statue, deren Plattform eine atemberaubende Aussicht bietet, als auch das weltberühmte Hard Rock Cafe aufgesucht haben. Einst hat Rainhard Fendrich gefragt, ob man Wien schon bei Nacht gesehen hätte. Aber auch Lissabon ist zur späten Stunde ähnlich beeindruckend, wie wir im Anschluss mit einem kurzen nächtlichen Ausflug feststellen durften.

Tag Nummer 4 bestand aus einer Busreise an den westlichsten Punkt Europas, welcher uns eine Erinnerung an das monumentale markant-memorable Meer bescherte. Der salzige Geruch und das Rauschen des Wassers wird uns lange in Erinnerung bleiben, aber auch Sintra, eine kleine Stadt voller architektonischer Wunder.

Am Dienstag, einen Tag vor unserer Abreise, haben wir der Stadt Porto einen Besuch abgestattet. Neben einem äußeren Blick auf den Buchladen, von dem J.K Rowling ihre Inspiration für Harry Potter bezog, haben wir viele imposante Brücken bestaunt und den schönsten McDonalds der Welt gesehen.

Alles hat ein Ende, so auch unsere Kulturreise. Doch bevor wir am Abend in den Flieger gestiegen sind, haben wir das Oceanário de Lisboa, ein meereskundliches Museum, besucht. Das Gebäude ist um ein sehr großes Wasserbecken erbaut. Herr Professor Sasshofer hat uns netterweise den Eintritt bezahlt.

Nach der Aquarium-Visite haben wir uns zum Flughafen begeben und eine schöne Stadt hinter uns gelassen, an die wir uns sicher noch länger zurück sehnen werden.

Text: Philip Letfus