TS Maschinenbau - Diplomarbeiten, Projekte

YOUNG AUSTRIAN ENGINEERS CAD-Contest 2019 - Konstruktion eines Zweiwellenzerkleinerers

Projektteam: Christian Hruschka und Paul Pitsch (4BHMBT)
Betreuer: OStR Dipl.-Ing. Christian Ponic, Prof. Dipl.-Ing. Martin Schubert, Prof. Dipl.-Ing. Dr. Dietmar Andahazy

Im Zuge des Konstruktionsunterrichts wurde ein Zerkleinerer für Holzabfälle samt dazugehörigen Getriebe konstruiert und für die Einreichung beim YOUNG AUSTRIAN ENGINEERS CAD-Contest 2019 aufbereitet.

Das zu zerkleinernde Material wird von den Zähnen und den Schneidscheiben erfasst und in das Schneidwerk eingezogen. Die Schneidscheiben sind so angeordnet, dass jeweils eine Schneidscheibe zwischen zwei Schneidscheiben der gegenüberliegenden Welle eingreift, wodurch das Material sowohl in Längs- als auch in Querrichtung zerkleinert wird. An der Unterseite wird das Material über den Abstreifer nach unten ausgetragen. 

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Teilnahme der Maschinenbauabteilung am YAEC 2019

von Prof. Dipl.-Ing. Christian Ponic.  

Auch im heurigem Schuljahr findet wieder der YOUNG AUSTRIAN ENGINEERS CAD-Contest statt.

Dieser Wettbewerb für virtuelle Produktentwicklung (3D-Konstruktion) wird für Abteilungen der Fachrichtung Maschinenbau und Mechatronik vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung ausgeschrieben.

Die Projekte mussten bis zum 27. April 2019 in elektronischer Form auf der Homepage der Arbeitsgemeinschaft 3D-Konstruktion (ARGE 3D) abgegeben werden. 

 
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Spezial-Rough-Case für Tablet PCs der WIEN ENERGIE - Diplomarbeit

Projektteam: Ajmal Abdulrahman, Ashkan Iranmanesh, Elias Ben Salem, 5AHMBT (2018/19)
Betreuer: OStR. DI Christian Maier, Prof. DI Bernhard Fesl

Wien-Energie hat die verschiedensten Tablet-PCs im Einsatz, für die es zum Teil keine passenden Rough-Cases zu kaufen gibt.
In diesem Projekt soll ein Rough-Case für Tablet-PCs parametrisiert konstruiert und zum Großteil als 3D-Druck gefertigt werden, das den täglichen Beanspruchungen im Einsatz der Messtechniker standhält.

Entworfen werden drei Prototypen, die auf verschiedene Beanspruchungen getestet werden. Je nach Versagen der Konstruktion beziehungsweise des Werkstoffes werden Veränderung an der Konstruktion und der Wahl des Werkstoffes getroffen. Die verschiedensten Ausnehmungen für die Kamera, Tasten (z.B. laut/leise, Powerbutton, Kameraauslöser) und Anschlüsse (z.B. Micro-USB) müssen im Skelettmodell berücksichtigt werden. Am Rough-Case ist eine Tragekonstruktion vorzusehen, wie zum Beispiel ein Schulterriemen.

Entwicklung einer alternativen Förderanlage für einen schrägen Schneckenförderer - Diplomarbeit

Projektteam: Bengesser Benno, Hersch Ben, 5AHMBT (2018/19)
Betreuer: Prof. DI Ponic Christian, Prof. DI Hillinger Christian

Die Aufgabenstellung umfasst die Weiterentwicklung bzw. den Ersatz einer Schrägschnecke.
Die Förderanlage transportiert Kalziumkarbonat von der Entfeuchtungstrommel zur Trommelmühle. Da das zu transportierende Material seit der Errichtung der Schrägschnecke robuster und fester geworden ist, soll die Schrägschnecke erneuert werden. Bei der derzeitigen Förderanlage kommt es des öfteren zur Blockierung der Schrägschnecke.

Ziel unseres Projektes ist es, dieses Problem zu beheben und eine alternative Förderanlage zu entwickeln.
Nach der theoretischen Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Stetigförderern, wird nach Absprache mit dem Auftraggeber eine geeignete Förderanlage gewählt und diese in 3D-CAD-Programm CREO konstruiert.
Bei dieser muss besonders auf die Raumbegrenzung, auf die Fördermenge (15 t/h) und auch auf die Wartungsfreundlichkeit geachtet werden, da die Schnecke 24 Stunden und 7 Tage die Woche fördert.

Messdatenerfassung an einem Ventilator im Kontext von Industrie 4.0 - Diplomarbeit

Projektteam: Elmar Meller, Fabian Scherzer,  5AHMBT (2018/19)
Betreuer: OStR DI Gerhard Maderböck, Prof. DI Martin Schubert

Für die Ausschöpfung der Technologien unter dem Schlagwort „Industrie 4.0“ kommt der Erfassung, Analyse und Bewertung von Messdaten eine besondere Bedeutung zu.  So lassen sich mit Daten aus dem Produktionsprozess die Qualität der gefertigten Produkte und die Effizienz der Fertigungsprozesse optimieren.

Messdaten des Betriebszustandes einer Maschine oder Anlage stellen die Datenbasis dar, mit deren Hilfe sich zu erwartende Ausfallzeiten und Störungen errechnen lassen (Predictive Maintenance).

Augmented Reality (erweiterte Realität) wiederum benutzt derartige Daten, um ein digitales Abbild einer real existierenden Maschine oder Anlage mit zusätzlichen Informationen anzureichen.

Zur Darstellung der Möglichkeiten der Messdatenerfassung im Kontext von Industrie 4.0 soll ein im Betriebslabor der HTL Ottakring vorhandener Ventilator mit zeitgemäßer Sensorik ausgestattet werden. Die Sensordaten (Druck, Drehzahl, Temperatur, Beschleunigung) werden an einen Mikrocontroller weitergegeben. Der Mikrocontroller stellt die Verbindung zu einem WLAN-Netzwerk her, und übermittelt die Daten an den übergeordneten Leitrechner. Die Datenaufbereitung und Visualisierung erfolgt mit der Software ThingWorx (Fa. Ptc).